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"informell" schreibt ueber KF
2010-07-28 17:07

Besser hätten wir es auch nicht beschreiben können. Hier der Text aus der Zeitschrift "informell" über uns:

Kreatives Forum für Kampagnen
Persönliche Beratung für Organisationen, Unternehmen und Behörden in Krisensituationen; Crashkurse zum On- lineCampaigning; Medienanlässe von A bis Z auf die Beine stellen: Solches gehört zu den zentralen Dienstleistungen des Teams vom Kampagnenforum mit Sitz in Zürich Altstetten.

Am Werk sind eine Handvoll ausgewiesener Kreativköpfe aus den Branchen Kommunikation und Journalismus, laut eigenen Angaben «Campaigner aus Leidenschaft». Credo der religiös und politisch unabhängigen Firma ist es, umweltverträgliche und soziale Ideen und Produkte zu fördern. Zur Kundschaft gehören auch ein evangelisches Hilfswerk und eine Kirchgemeinde.

Das Eigenwillige am Kampagnenforum ist, dass Dienstleistung, Information und Engagement für Umwelt, Gerechtigkeit und Chancengleichheit unter einem Dach sind. So kann man denn eine Abfallstudie zur Stadt Basel herunterladen; liest den Hinweis auf eine Tibet-Solidaritätskundgebung in Zürich; erfährt von Vorführungen eines Dokumentarfilms über die anhaltende Apartheid in Südafrika vor der Fussball-WM; erhält die Einladung zu einer Tagung zum Sozialhilferecht; wird hingewiesen auf eine Führung im Gosteli-Archiv bei Bern zur schweizerischen Frauenbewegung. Oder man liest einen Kommentar des Kampagnenforums zu dessen Einsatz für die Tierschutzanwaltinitiative. Und stösst plötzlich auf eine schöne Bildergeschichte zum Thema Achtsamkeit im Alltag.

Gratis Online-Jobbörse
Allseits beliebt ist die Online-Jobbörse des Kampagnenforums, die regelrecht boomt und auch als Newsletter abonniert werden kann. Hier können – gratis und franko – bezahlte Stellen, Praktika und ehrenamtliche Tätigkeiten aufgeschaltet werden. Fazit: Das Kampagnenforum ist eine vielfältige Plattform zu den zentralen Themen Wahrung der Schöpfung und für Friede und Gerechtigkeit. Themen, für die sich auch die Kirche und ihre Werke einsetzen.

Den Orginalbericht können Sie hier herunterladen, Sie finden uns auf Seite 19
Andreas Freimüller