In den letzten Wochen haben das Kampagnenforum- und Feinheit-Team gemeinsam dafür gekämpft, dass die Zürcherinnen und Zürcher Ja zu einer nachhaltigen Energiepolitik sagen. Die Gegnerseite hatte das eindeutig grössere Budget und lancierte eine fast flächendeckende Inserate- und Plakatkampagne. Zeitweise konnte einem Angst und Bange werden.

Greenpeace, unser Auftraggeber, wollte dem nicht tatenlos zusehen. Unsere Strategie war simpel: Wir müssen auf die Menschen zugehen und den direkten Kontakt zu ihnen suchen. Gezielt wurden Inserate und Spots in den Kinos geschaltet. Mit jungen Mitarbeitenden waren wir auch auf vielen Strassen und Plätzen der Stadt präsent. Das Thema hiess: Mutige bewegen die Welt.

Was uns mit viel Freude in die neue Woche einsteigen lässt, ist, dass der Kreis 4, in dem unser Büro beheimatet ist, das beste städtische Resultat ablieferte. 84.8 % sagten im Kreis 4 und 5 Ja zur «Ergänzung der Gemeindeordnung, Verankerung der Nachhaltigkeit und der 2000-Watt-Gesellschaft». Was für ein furchtbarer Titel ... aber was solls. Was zählt ist der Sieg!