Ein unauffälliger kleiner Laden an einer Ecke in San Francisco. Kürzlich jedoch schlängelte sich eine riesige Warteschlange vom Eingang durchs Quartier. Menschen warteten zwei Stunden, um Bier, Rasierklingen und Instantnudeln zu kaufen. Wieso das? Der Erfinder von Carrotmob besuchte 23 kleinen Läden in seinem Quartier und fragte, wieviel Prozent der Tageseinnahmen sie in Energieeffizienzmassnahmen investieren würden, wenn -- jetzt kommts - viele Leute bei ihnen einkaufen. Viele? Es hat funktioniert. 22% bot K&D Market, und wurde von Einkaufswilligen überrannt. Also, da könnte mensch noch viel mehr verhandeln. Consumer-Power! Wir wollen kompostierbare Zahnbürsten. Keine Telefone aus Käfighaltung. Bauen sie solarbetriebene Fabriken! Und so weiter. Dafür kaufen wir alle bei ihnen ein. Leuchtet ein, oder?

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Riddle me this: What if the most important step you could take to help solve the world's most challenging problems was to drop into the corner store on a certain week and buy a certain brand of paper towels? Would you be willing to take that step? What if it was a candy bar? If it were known that the act of buying this candy bar would be a monumental victory in the struggle against climate change, how many among us would make THE ULTIMATE SACRIFICE of eating a bar of chocolatey caramelly goodness? How many?

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Link zu einem Artikel über Carrotmob im San Francisco Magazine.