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Die Arbeit befasst sich mit den Veränderungen im US-Präsidentschaftswahlkamp. Im Mittelpunkt stehen die jüngsten Entwicklungen, die durch die Möglichkeiten des Internets entstanden sind und erstmals im Wahlkampf von Bill Clinton richtig zur Geltung kamen.
Der Einfluss des Internet auf politische Kampagnen steht im Mittelpunkt dieses Aufsatzes mit einer Fokussierung auf Wahlkämpfe in Deutschland und den USA.
In der noch jungen Geschichte des allgemein zugänglichen Internets gibt es eine
erstaunliche Vielfalt an politischen Kampagnen, Methoden, Anliegen und Gruppen.
Dieser Beitrag konzentriert sich auf eine Anzahl besonders signifikanter Kampagnen und beschreibt anhand dieser die Entwicklung des Netzaktivismus seit den frühen 90er-Jahren.
Das Internet wächst und wächst, immer mehr Schweizerinnen und Schweizer tummeln sich im globalen Netz. Aber wird das neue Medium auch zur politischen Information. Melting Pot sprach mit dem Internetverantwortlichen des Vereins UmverkehR über den Stellenwert des Internets in der Verkehrshalbierungs-Kampagne.
Zweck des Delphi ist es, das Wissen mehrerer Experten zu nutzen, da mehrere Experten mehr wissen als einer. Dabei soll ein Konsens zustande gebracht werden, ohne dass Gruppeneinflüsse wie Selbstdarstellung oder Konformitätszwang diesen behindern.
Power-Point-Präsentation vom Referat von Claude Longchamp - Institutleiter des Forschungsinstituts gfs.bern und Politikwissenschafter- zum Thema Lobbying.
Das hat es in der internationalen Diplomatie selten gegeben: dass gut vorbereitete Verhandlungen nicht auf einer dafür vorgesehenen internationalen Konferenz der Repräsentanten der Nationalstaaten beendet werden konnten, weil - neben internen Widersprüchen zwischen den verhandelnden Parteien - Massenproteste vor den Toren der Tagungsstätte die Legitimität der vorbereiteten Beschlüsse massiv in Frage stellten.
Ein Referat vom Politikwissenschaftler Claude Longchamp über politisches Lobbying und Campaigning.
Das Grundprinzip des SAC besteht darin, Planung als eine Verkettung von strategischen Entscheidungen aufzufassen und zu handhaben. Eine Planungssituation wird dabei in Entscheidungsbereiche aufgeteilt, für die jeweils Lösungsoptionen gesucht werden. So wird durch eine Reihe methodischer Schritte eine optimale Kombination der Einzellösungen angestrebt.
Margrit Putschky erklärt in ihrem Text die Methode "Mind Mapping" sowie deren Herkunft und Nutzen für spezifische Anwendungsbereiche.